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Egal ob es sich um Schneidwerkzeug, Gussformen oder Komponenten handelt, eine Beschichtung ist in jedem Fall von Vorteil.

Abhängig von der jeweiligen Aufgabe beurteilen wir im engen Dialog mit unseren Kunden, welche Beschichtung und welches Verfahren optimal sind.

Wahl der BeschichtungProbleme durch Verschleiß und Schmieren können zu einer unakzeptabel kurzen Lebensdauer der Werkzeuge oder Komponenten führen. Auch schlechte und ungleichmäßige Produkte können daraus entstehen. In diesen Fällen kann CemeCon Scandinavia A/S eine Analyse des Problems anbieten und Möglichkeiten aufzeigen, die eine hochwertige Beschichtung kombiniert mit dem Know-how über Materialien und Schmiermittel bietet.

Durch eine Optimierung erreicht man gewöhnlich eine deutliche Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einer gegebenen Produktion. Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine optimale Lösung zu Gesamteinsparungen führt, die dem 10- bis 20-fachen der Kosten einer Beschichtung entsprechen.

Die Analyse umfasst unter anderem folgende Aspekte:

Design
Materialwahl
Schmieren
Beschichtung

Die professionelle Analyse ermöglicht es CemeCon Scandinavia A/S zusammen mit dem Kunden, die optimale Lösung zu finden. In Fällen, in denen wir die nötige Expertise nicht im eigenen Hause haben, wird nach Absprache mit dem Kunden externes Fachwissen eingeholt.

Normalerweise kann eine deutlich erhöhte Lebensdauer der Produktionswerkzeuge oder ein verbesserter Produktionsprozess mit daraus folgender erhöhter Produktivität erreicht werden. Mithilfe der von uns angewendeten Beschichtungsverfahren kann in den weitaus meisten Fällen eine deutliche Verbesserung bezüglich Verschleiß, Reibung, Korrosion, Schlupf und Wartung erreicht werden.

Beschichtungsverfahren

Bei CemeCon Scandinavia nutzen wir das PVD-Verfahren, das sowohl für schneidende als auch formgebende Verfahren sowie Maschinenteile / Komponenten verwendet werden kann.

PVD (Physical Vapour Deposition) ist eine Sammelbezeichnung für eine Reihe verschiedener Beschichtungsverfahren, bei der die Schicht durch den Ausfall von Atomen oder Molekülen aus einem Beschichtungsmaterial im festen Zustand als Schicht auf einem Werkstück hergestellt wird. Das Verfahren wird bei < 180 bis zu 450 Grad ausgeführt.

Außerdem verfügen wir über einen Ionenimplanter, der hauptsächlich für nicht schneidende Verfahren, Formwerkzeuge und besonders empfindliche Werkstücke verwendet wird. Ionenimplantierung ist ein Verfahren, bei dem Ionen (elektrisch geladene Atome oder Moleküle) mit hoher Geschwindigkeit wie Projektile in die Materialoberfläche geschossen werden. Da dieses Verfahren bei niedrigen Temperaturen erfolgt, werden die Maße des Werkstücks nicht verändert, da keine eigentliche Schicht gebildet wird.

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